Festverträge

Laut Gesetz beginnt der Festvertrag nach mindestens zwei Jahren der befristeten Beschäftigung. Innerhalb der zwei Jahr darf die Befristung nur dreimal verlängert werden, bevor dem Arbeitnehmer ein Festvertrag gegeben werden muss. Aus Gründen der Planung und wegen der Unsicherheit der Märkte in der globalisierten Ökonomie, umgehen Unternehmen die Festanstellung von Fachkräften.

Noch vor wenigen Jahren ging bei Unternehmen ein starker Trend weg von Festverträgen. Eine Welle von Outsourcing und der Anwerbung von freien Mitarbeitern brachte existentielle Einschnitte in die Struktur von Unternehmen. Aber da das Outsourcing ins Ausland hohe Qualitätsverluste brachte und Fachkräfte nicht mehr bereit waren, als freie Mitarbeiter alle Sozialleistungen allein zu tragen, geht der Trend mittlerweile wieder in Richtung Festverträge, da gute Fachkräfte in dieser Beschäftigungsform bei langfristiger Kalkulation dem Unternehmen doch Ersparnisse aber vor allem höhere Einnahmen und Wertbeständigkeit bringen.

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Die Herausforderung // ♛ Als Privatperson ist man Tag um Tag den speziellsten Anforderungen ausgesetzt. Wir haben unseren Job, unsere Familien, unsere Pflichten und Aufgaben. Jeden Tag lernen wir noch etwas hinzu. Dabei gleichen sich die verschiedenen Fälle, der verschiedensten Personen dann aber irgendwie doch - zumindest beim näheren Hinschauen. Um dieses Hinschauen dreht es sich: Wer hinschaut, sieht bekanntlich mehr. Wer dabei aktiv ist und oft hingeschaut hat, hat große Erfahrung und hilft natürlich auch als Ratgeber und neutraler Begleiter bei Fragen, die unter Umständen nicht sofort von anderen Beteiligten beantwortet werden können. Die gesammelte Erfahrung kann also beratend angewandt werden. Diese Beratung kann sich in verschiedenen Bereichen widerspiegeln: Lebensberatung, Wirtschaftsberatung, Unternehmensberatung und ähnliches. Der Bereich, der mit den oben stehenden Tatsachen am nächsten verbunden ist, ist der Bereich des Sachverständigenwesens.